Angebote zu "Arbeitsmarkt" (48 Treffer)

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Kulick, Tobias: Leiharbeit: Brücke zum Arbeitsm...
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Erscheinungsdatum: 31.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Leiharbeit: Brücke zum Arbeitsmarkt oder moderne Sklaverei?, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Kulick, Tobias, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 36, Gewicht: 111 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 15.08.2020
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Fragmentierte Belegschaften
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Erscheinungsdatum: 06/2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Fragmentierte Belegschaften, Titelzusatz: Leiharbeit, Informalität und Soloselbständigkeit in globaler Perspektive, Redaktion: Holst, Hajo, Verlag: Campus Verlag GmbH // Campus, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitsmarkt // Markt // Arbeitswissenschaft // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik, Rubrik: Soziologie, Seiten: 308, Reihe: Labour Studies (Nr. 12), Gewicht: 389 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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Arbeitsmarkt kompakt - Analysen, Daten, Fakten,...
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Erscheinungsdatum: 05.04.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Analysen, Daten, Fakten, IAB-Bibliothek 363, Auflage: 1/2017, Herausgeber: chung der Bundesagentur für Arbeit (IAB), Verlag: wbv Media, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ältere Arbeitnehmer // Arbeits- und Industriesoziologie // Arbeitslosengeld II-Empfänger // Arbeitslosigkeit // Arbeitsmarkt // Arbeitsmarktintegration // Arbeitsmarktpolitik // arbeitsmarktpolitische Maßnahme // Arbeitszeit // atypische Beschäftigung // befristeter Arbeitsvertrag // Beruf // berufliche Integration // berufliche Rehabilitation // Bildung // demografischer Wandel // Digitale Arbeitswelt // Digitalisierung // erste Schwelle // Erwerbstätigkeit // Flüchtlinge // Frauen // Jugendarbeitslosigkeit // Leiharbeit // Lohnstruktur // Migration // Mindestlohn // Weiterbildung // zweite Schwelle, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 174 S., Seiten: 174, Format: 1.3 x 30.4 x 21.8 cm, Gewicht: 817 gr, Verkäufer: averdo

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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt ab 11.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
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Ist Leiharbeit ein prekäres Beschäftigungsverhä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Universität Siegen, Veranstaltung: Grundlagen der Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, anhand empirischer Daten eine Art "typischen" Leiharbeiter zu erstellen, dessen Situation auf dem Arbeitsmarkt sich mit Hilfe herausgearbeiteter Kriterien untersuchen lassen muss. Hierfür werden statistische Daten kombiniert. Abschließend wird die Frage, ob der "typische" Leiharbeiter in einem prekären Beschäftigungsverhältnis arbeitet ebenso beantwortet, wie die Frage nach einer generellen Prekarität der Leiharbeit. Leiharbeit - wenn dieses Wort fällt, ertönen die Alarmglocken vieler Menschen. Ein unwürdiges Arbeitsverhältnis, welches den letzten Ausweg aus der Arbeitslosigkeit darstellt oder, nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses, vor eben jener bewahren soll. Die negative Konnotation, die diese, zunächst sachliche Beschreibung eines Arbeitsverhältnisses erhält, resultiert besonders aus der öffentlichen Wahrnehmung von Leiharbeit und der medialen Stilisierung. So kann man den Eindruck gewinnen, dass Leiharbeit grundsätzlich ein prekäres Arbeitsverhältnis darstellt. Dieser Frage, nämlich ob Leiharbeit immer und grundsätzlich ein prekäres Arbeitsverhältnis darstellt, möchte ich in dieser Arbeit auf den Grund gehen.

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Stand: 15.08.2020
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Ist Leiharbeit ein prekäres Beschäftigungsverhä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Universität Siegen, Veranstaltung: Grundlagen der Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, anhand empirischer Daten eine Art "typischen" Leiharbeiter zu erstellen, dessen Situation auf dem Arbeitsmarkt sich mit Hilfe herausgearbeiteter Kriterien untersuchen lassen muss. Hierfür werden statistische Daten kombiniert. Abschließend wird die Frage, ob der "typische" Leiharbeiter in einem prekären Beschäftigungsverhältnis arbeitet ebenso beantwortet, wie die Frage nach einer generellen Prekarität der Leiharbeit. Leiharbeit - wenn dieses Wort fällt, ertönen die Alarmglocken vieler Menschen. Ein unwürdiges Arbeitsverhältnis, welches den letzten Ausweg aus der Arbeitslosigkeit darstellt oder, nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses, vor eben jener bewahren soll. Die negative Konnotation, die diese, zunächst sachliche Beschreibung eines Arbeitsverhältnisses erhält, resultiert besonders aus der öffentlichen Wahrnehmung von Leiharbeit und der medialen Stilisierung. So kann man den Eindruck gewinnen, dass Leiharbeit grundsätzlich ein prekäres Arbeitsverhältnis darstellt. Dieser Frage, nämlich ob Leiharbeit immer und grundsätzlich ein prekäres Arbeitsverhältnis darstellt, möchte ich in dieser Arbeit auf den Grund gehen.

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Stand: 15.08.2020
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Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitnehmerüberlassung übernimmt als "Frühindikator" eine wichtige Funktion für den gesamten Arbeitsmarkt. In Phasen des konjunkturellen Aufschwungs eilt die Zahl der Leiharbeitnehmer dem allgemeinen Beschäftigungsaufbau zeitlich voraus. In Zeiten der Unsicherheit über das anhaltende Wachstum nutzen Unternehmen verstärkt Leiharbeit als flexibles Instrument der Personalplanung. Während eines Abschwungs bietet die Arbeitnehmerüberlassung Unternehmen die Möglichkeit, zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Sowohl in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise als auch in Abschwungphasen der Vergangenheit geht ein Abbau der Zahl der Leiharbeitnehmer dem konjunkturellen Einbruch des Arbeitsmarktes voraus. Da Leiharbeitnehmer als Teil dieses Frühindikators zuerst von den negativen Auswirkungen einer Rezession betroffen sind, sind sie vergleichbar hohen Risiken und Unsicherheiten ausgesetzt. Leiharbeit gilt als prekäre Form atypischer Beschäftigung, da die betroffenen Arbeitnehmer oft schlechtere Arbeitsbedingungen vorfinden als Beschäftige in einem Normalarbeitsverhältnis. Leiharbeitnehmer sind beispielsweise höheren sozialen Belastungen ausgesetzt, da bei kurzen Einsatzzeiten keine Integration im Entleihbetrieb stattfinden kann. Die Diskussion über die Arbeitsbedingungen der Leiharbeitnehmer ist durch die Begriffe "equal pay" und "equal treatment" geprägt. Durch die Schaffung gleicher Arbeitsbedingungen einschließlich des Arbeitsentgeltes soll eine Benachteiligung von Leiharbeitnehmern im Vergleich zu den Stammarbeitnehmern im jeweiligen Entleihbetrieb vermieden werden. Dieses Ziel wollen das Europäische Parlament und der Rat mit ihrer am 21.11.2008 verabschiedeten Richtlinie 2008/104/EG über Leiharbeit verwirklichen. Ein Blick auf die fast 30-jährige Entstehungsgeschichte dieser Richtlinie zeigt, dass die jeweiligen nationalen Vorschriften zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung erheblich divergieren und aus diesem Grund lange Zeit keine Einigung auf europäischer Ebene möglich war. Auch der deutsche Gesetzgeber hat das besondere Schutzbedürfnis der Leiharbeitnehmer erkannt und als Kompensation für die allmähliche Lockerung des Rechtes der Arbeitnehmerüberlassung einen gesetzlichen Gleichbehandlungsgrundsatz eingeführt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, das deutsche Recht der Arbeitnehmerüberlassung vor dem Hintergrund der Richtlinie über Leiharbeit auf einen möglichen Anpassungsbedarf zu analysieren.

Anbieter: buecher
Stand: 15.08.2020
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Gleichbehandlung von Leiharbeitnehmern
40,10 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitnehmerüberlassung übernimmt als "Frühindikator" eine wichtige Funktion für den gesamten Arbeitsmarkt. In Phasen des konjunkturellen Aufschwungs eilt die Zahl der Leiharbeitnehmer dem allgemeinen Beschäftigungsaufbau zeitlich voraus. In Zeiten der Unsicherheit über das anhaltende Wachstum nutzen Unternehmen verstärkt Leiharbeit als flexibles Instrument der Personalplanung. Während eines Abschwungs bietet die Arbeitnehmerüberlassung Unternehmen die Möglichkeit, zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Sowohl in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise als auch in Abschwungphasen der Vergangenheit geht ein Abbau der Zahl der Leiharbeitnehmer dem konjunkturellen Einbruch des Arbeitsmarktes voraus. Da Leiharbeitnehmer als Teil dieses Frühindikators zuerst von den negativen Auswirkungen einer Rezession betroffen sind, sind sie vergleichbar hohen Risiken und Unsicherheiten ausgesetzt. Leiharbeit gilt als prekäre Form atypischer Beschäftigung, da die betroffenen Arbeitnehmer oft schlechtere Arbeitsbedingungen vorfinden als Beschäftige in einem Normalarbeitsverhältnis. Leiharbeitnehmer sind beispielsweise höheren sozialen Belastungen ausgesetzt, da bei kurzen Einsatzzeiten keine Integration im Entleihbetrieb stattfinden kann. Die Diskussion über die Arbeitsbedingungen der Leiharbeitnehmer ist durch die Begriffe "equal pay" und "equal treatment" geprägt. Durch die Schaffung gleicher Arbeitsbedingungen einschließlich des Arbeitsentgeltes soll eine Benachteiligung von Leiharbeitnehmern im Vergleich zu den Stammarbeitnehmern im jeweiligen Entleihbetrieb vermieden werden. Dieses Ziel wollen das Europäische Parlament und der Rat mit ihrer am 21.11.2008 verabschiedeten Richtlinie 2008/104/EG über Leiharbeit verwirklichen. Ein Blick auf die fast 30-jährige Entstehungsgeschichte dieser Richtlinie zeigt, dass die jeweiligen nationalen Vorschriften zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung erheblich divergieren und aus diesem Grund lange Zeit keine Einigung auf europäischer Ebene möglich war. Auch der deutsche Gesetzgeber hat das besondere Schutzbedürfnis der Leiharbeitnehmer erkannt und als Kompensation für die allmähliche Lockerung des Rechtes der Arbeitnehmerüberlassung einen gesetzlichen Gleichbehandlungsgrundsatz eingeführt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, das deutsche Recht der Arbeitnehmerüberlassung vor dem Hintergrund der Richtlinie über Leiharbeit auf einen möglichen Anpassungsbedarf zu analysieren.

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