Angebote zu "Brücke" (10 Treffer)

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Kulick, Tobias: Leiharbeit: Brücke zum Arbeitsm...
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Erscheinungsdatum: 31.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Leiharbeit: Brücke zum Arbeitsmarkt oder moderne Sklaverei?, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Kulick, Tobias, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 36, Gewicht: 111 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt ab 11.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt
8,99 € *
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt ab 8.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt ab 11.99 EURO 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.08.2020
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt
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Leiharbeit als Brücke in den Arbeitsmarkt ab 8.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.08.2020
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Arbeits- und Gesundheitsschutz in prekärer Arbeit
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Organisationspsychologie), Veranstaltung: Psychopathologie der Erwerbsarbeit - am Beispiel von Arbeitslosigkeit und prekärer Beschäftigung', 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein erster Ansatz, um sich definitorisch prekärer Arbeit bzw. prekären Beschäftigungsverhältnissen anzunähern, kann rein formal in einer negativen Abgrenzung zum klassischen Normalarbeitsverhältnis (NAV) vorgenommen werden. Die Referenzkategorie NAV ist sozialversicherungspflichtig, unbefristet und gewährleistet durch Arbeit in Vollzeit ein existenzsicherndes Einkommen. Im Umkehrschluss ist demnach prekäre Arbeit in aller Regel dann anzunehmen, wenn das Entgelt deutlich unter dem Durchschnittseinkommen liegt und nicht mehr allein den Lebensunterhalt des Arbeitnehmers sichert, eine geringe Arbeitsplatzsicherheit besteht und somit keine zuverlässige Zukunftsplanung mehr für den Einzelnen möglich ist, Arbeitnehmerschutzrechte reduziert sind und reduzierte oder nicht vorhandene Sozialversicherungspflicht gegeben ist. Ausgehend von dieser Negativ-Definition lassen sich nun Kernformen prekärer Arbeit, wie befristete, Teilzeit- und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sowie Leiharbeitsverhältnisse, identifizierten. Diese Formen prekärer Arbeit weisen die soeben aufgeführten Kriterien in einem sehr unterschiedlichen Ausmass auf. Der gerade gewählte Definitionsansatz ist jedoch nicht ganz so stringent einzuhalten, denn nicht jede vom NAV abweichende Arbeit ist auch prekär bzw. nicht jeder Arbeitnehmer in den soeben genannten Beschäftigungsformen befindet sich in eine prekären Lebenssituation. Der Prekaritätsgrad eines Beschäftigungsverhältnisses korreliert sehr stark mit der Ausübungsdauer der Tätigkeit. Wird beispielsweise ein nur kurzzeitig ausgeübtes befristetes Beschäftigungsverhältnis entfristet oder dient Leiharbeit als Brücke aus der Arbeitslosigkeit in ein Normalarbeitsverhältnis, bleibt der Prekaritätsgrad marginal. Auch spielt die Freiwilligkeit der Wahl einer bestimmten Beschäftigungsform eine Rolle. Möglich ist, dass Beschäftigte aus familiären Gründen phasenweise eine Teilzeitbeschäftigung ausüben oder zur beruflichen Orientierung eine befristete Tätigkeit ausgeübt wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Leiharbeit als 'Brücke' in den Arbeitsmarkt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Soziologie des Arbeitsmarktes Sommersemester 2010, Sprache: Deutsch, Abstract: Leiharbeit, Zeitarbeit, Personalleasing oder Arbeitnehmerüberlassung - sind verschiedene Begriffe für eine Beschäftigungsform, bei der die Arbeitnehmer_innen von einem Zeitarbeitsunternehmen (Verleiher) an einen Dritten (Entleihbetrieb) ausgeliehen wird, damit er dort arbeitet. Auch wenn in Deutschland nur rund 2,4 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Leiharbeit tätig sind, wird über diese umstrittene Form der Beschäftigung in der Öffentlichkeit viel diskutiert. Leiharbeit war bis 2003 gesetzlich begrenzt, im Zuge der Hartz-Reformen wurden 2004 jedoch fast alle Beschränkungen aufgehoben. Begründet wurde die Deregulierung unter anderem mit der möglichen Brückenfunktion der Leiharbeit in ein Normalarbeitsverhältnis. Diese Brückenfunktion wird auch in der Wissenschaft oft angenommen oder als Fakt dargestellt. In der Arbeit 'Leiharbeit: 'Brücke' in den Arbeitsmarkt' wird einen Überblick über die Entwicklung der Zeitarbeit geben und die Risiken von Leiharbeit betrachten, ehe verschiedenen Studien zu 'Brückenfunktion' der Leiharbeit untersucht werden. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die von der Harz-Kommission erwarteten 'Übernahmequoten von 40 Prozent und mehr' utopisch waren und die quantitativen Studien, in diesem Punkt, keinen grossen Erfolg der Reformen erkennen lassen. Auch qualitative Interviews mit Zeitarbeiter_innen kommen zu diesem Ergebnis. Betrachtet man nicht nur isoliert die Brückenfunktion der Leiharbeit sondern nimmt auch noch die Kritik an Zeitarbeit ins Visier so lässt sich Leckel zufolge feststellen, dass Leiharbeit nicht nur ein schmaler Steg sondern auch ein gefährlicher ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.08.2020
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Leiharbeit als 'Brücke' in den Arbeitsmarkt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hauptseminar: Soziologie des Arbeitsmarktes Sommersemester 2010, Sprache: Deutsch, Abstract: Leiharbeit, Zeitarbeit, Personalleasing oder Arbeitnehmerüberlassung - sind verschiedene Begriffe für eine Beschäftigungsform, bei der die Arbeitnehmer_innen von einem Zeitarbeitsunternehmen (Verleiher) an einen Dritten (Entleihbetrieb) ausgeliehen wird, damit er dort arbeitet. Auch wenn in Deutschland nur rund 2,4 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in Leiharbeit tätig sind, wird über diese umstrittene Form der Beschäftigung in der Öffentlichkeit viel diskutiert. Leiharbeit war bis 2003 gesetzlich begrenzt, im Zuge der Hartz-Reformen wurden 2004 jedoch fast alle Beschränkungen aufgehoben. Begründet wurde die Deregulierung unter anderem mit der möglichen Brückenfunktion der Leiharbeit in ein Normalarbeitsverhältnis. Diese Brückenfunktion wird auch in der Wissenschaft oft angenommen oder als Fakt dargestellt. In der Arbeit 'Leiharbeit: 'Brücke' in den Arbeitsmarkt' wird einen Überblick über die Entwicklung der Zeitarbeit geben und die Risiken von Leiharbeit betrachten, ehe verschiedenen Studien zu 'Brückenfunktion' der Leiharbeit untersucht werden. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass die von der Harz-Kommission erwarteten 'Übernahmequoten von 40 Prozent und mehr' utopisch waren und die quantitativen Studien, in diesem Punkt, keinen großen Erfolg der Reformen erkennen lassen. Auch qualitative Interviews mit Zeitarbeiter_innen kommen zu diesem Ergebnis. Betrachtet man nicht nur isoliert die Brückenfunktion der Leiharbeit sondern nimmt auch noch die Kritik an Zeitarbeit ins Visier so lässt sich Leckel zufolge feststellen, dass Leiharbeit nicht nur ein schmaler Steg sondern auch ein gefährlicher ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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Arbeits- und Gesundheitsschutz in prekärer Arbeit
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Technische Universität Dortmund (Organisationspsychologie), Veranstaltung: Psychopathologie der Erwerbsarbeit - am Beispiel von Arbeitslosigkeit und prekärer Beschäftigung', 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein erster Ansatz, um sich definitorisch prekärer Arbeit bzw. prekären Beschäftigungsverhältnissen anzunähern, kann rein formal in einer negativen Abgrenzung zum klassischen Normalarbeitsverhältnis (NAV) vorgenommen werden. Die Referenzkategorie NAV ist sozialversicherungspflichtig, unbefristet und gewährleistet durch Arbeit in Vollzeit ein existenzsicherndes Einkommen. Im Umkehrschluss ist demnach prekäre Arbeit in aller Regel dann anzunehmen, wenn das Entgelt deutlich unter dem Durchschnittseinkommen liegt und nicht mehr allein den Lebensunterhalt des Arbeitnehmers sichert, eine geringe Arbeitsplatzsicherheit besteht und somit keine zuverlässige Zukunftsplanung mehr für den Einzelnen möglich ist, Arbeitnehmerschutzrechte reduziert sind und reduzierte oder nicht vorhandene Sozialversicherungspflicht gegeben ist. Ausgehend von dieser Negativ-Definition lassen sich nun Kernformen prekärer Arbeit, wie befristete, Teilzeit- und geringfügige Beschäftigungsverhältnisse sowie Leiharbeitsverhältnisse, identifizierten. Diese Formen prekärer Arbeit weisen die soeben aufgeführten Kriterien in einem sehr unterschiedlichen Ausmaß auf. Der gerade gewählte Definitionsansatz ist jedoch nicht ganz so stringent einzuhalten, denn nicht jede vom NAV abweichende Arbeit ist auch prekär bzw. nicht jeder Arbeitnehmer in den soeben genannten Beschäftigungsformen befindet sich in eine prekären Lebenssituation. Der Prekaritätsgrad eines Beschäftigungsverhältnisses korreliert sehr stark mit der Ausübungsdauer der Tätigkeit. Wird beispielsweise ein nur kurzzeitig ausgeübtes befristetes Beschäftigungsverhältnis entfristet oder dient Leiharbeit als Brücke aus der Arbeitslosigkeit in ein Normalarbeitsverhältnis, bleibt der Prekaritätsgrad marginal. Auch spielt die Freiwilligkeit der Wahl einer bestimmten Beschäftigungsform eine Rolle. Möglich ist, dass Beschäftigte aus familiären Gründen phasenweise eine Teilzeitbeschäftigung ausüben oder zur beruflichen Orientierung eine befristete Tätigkeit ausgeübt wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.08.2020
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