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Elking, L: 'Nichtvertragliche Arbeitgeber' - Le...
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Erscheinungsdatum: 28.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der 'Nichtvertragliche Arbeitgeber' - Leiharbeit im Betriebsübergang auf Entleiherseite, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Elking, Lennart, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 398, Reihe: Studien zum deutschen und europäischen Arbeitsrecht (Nr. 45), Gewicht: 592 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.05.2020
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Goffart Ende d Mittelschicht - Abschied von ein...
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Erscheinungsdatum: 02.04.2019, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Abschied von einem deutschen Erfolgsmodell, Autor: Goffart, Daniel, Verlag: Berlin Verlag GmbH - Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abstieg // Abstiegsangst // Agenda 2010 // Altersarmut // Altersversorgung // Arbeitnehmer // Arbeitslosigkeit // Aufstiegsversprechen // Baby-Boomer // befristete Arbeitsverhältnisse // Bestseller // Bestseller 2019 // Bildungsmisere // demografischer Wandel // Digitale Revolution // Digitaler Wandel // Digitalisierung // Digital-Nomaden // Flexibilität // Geschenkbuch für Männer // Geschenke für Männer // Gewerkschaften // Globalisierung // Hartz-IV-Gesetze // Heuschrecken // IT-Konzerne // künstliche Intelligenz // Lebensversicherungen // Leiharbeit // Lohndumping // Mega-Konzerne // Mittelschicht // Mittelstandsgesellschaft // Ökonomische Umwälzungen // Plattform-Ökonomie // Politikverdrossenheit // Prekariat // Rentenversicherung // Revolution 4.0 // soziale Durchlässigkeit // soziale Gerechtigkeit // Sozialkürzungen // Sozialsysteme // Verlierer // Vermögensverteilung // Volksparteien // Wohlstandsgesellschaft // Zeitarbeit, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 400 S., Seiten: 400, Format: 3.5 x 21 x 13.5 cm, Gewicht: 503 gr, Verkäufer: averdo

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Erscheinungsdatum: 02.04.2019, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Abschied von einem deutschen Erfolgsmodell, Autor: Goffart, Daniel, Verlag: Berlin Verlag GmbH - Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abstieg // Abstiegsangst // Agenda 2010 // Altersarmut // Altersversorgung // Arbeitnehmer // Arbeitslosigkeit // Aufstiegsversprechen // Baby-Boomer // befristete Arbeitsverhältnisse // Bestseller // Bestseller 2019 // Bildungsmisere // demografischer Wandel // Digitale Revolution // Digitaler Wandel // Digitalisierung // Digital-Nomaden // Flexibilität // Geschenkbuch für Männer // Geschenke für Männer // Gewerkschaften // Globalisierung // Hartz-IV-Gesetze // Heuschrecken // IT-Konzerne // künstliche Intelligenz // Lebensversicherungen // Leiharbeit // Lohndumping // Mega-Konzerne // Mittelschicht // Mittelstandsgesellschaft // Ökonomische Umwälzungen // Plattform-Ökonomie // Politikverdrossenheit // Prekariat // Rentenversicherung // Revolution 4.0 // soziale Durchlässigkeit // soziale Gerechtigkeit // Sozialkürzungen // Sozialsysteme // Verlierer // Vermögensverteilung // Volksparteien // Wohlstandsgesellschaft // Zeitarbeit, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 400 S., Seiten: 400, Format: 3.5 x 21 x 13.5 cm, Gewicht: 503 gr, Verkäufer: averdo

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Erscheinungsdatum: 02.04.2019, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Abschied von einem deutschen Erfolgsmodell, Autor: Goffart, Daniel, Verlag: Berlin Verlag GmbH - Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abstieg // Abstiegsangst // Agenda 2010 // Altersarmut // Altersversorgung // Arbeitnehmer // Arbeitslosigkeit // Aufstiegsversprechen // Baby-Boomer // befristete Arbeitsverhältnisse // Bestseller // Bestseller 2019 // Bildungsmisere // demografischer Wandel // Digitale Revolution // Digitaler Wandel // Digitalisierung // Digital-Nomaden // Flexibilität // Geschenkbuch für Männer // Geschenke für Männer // Gewerkschaften // Globalisierung // Hartz-IV-Gesetze // Heuschrecken // IT-Konzerne // künstliche Intelligenz // Lebensversicherungen // Leiharbeit // Lohndumping // Mega-Konzerne // Mittelschicht // Mittelstandsgesellschaft // Ökonomische Umwälzungen // Plattform-Ökonomie // Politikverdrossenheit // Prekariat // Rentenversicherung // Revolution 4.0 // soziale Durchlässigkeit // soziale Gerechtigkeit // Sozialkürzungen // Sozialsysteme // Verlierer // Vermögensverteilung // Volksparteien // Wohlstandsgesellschaft // Zeitarbeit, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 400 S., Seiten: 400, Format: 3.5 x 21 x 13.5 cm, Gewicht: 524 gr, Verkäufer: averdo

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Quo vadis Leiharbeit?: Die Schattenseiten des d...
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Quo vadis Leiharbeit?: Die Schattenseiten des deutschen Jobwunders ab 44.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.05.2020
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Atypische Beschäftigung zwischen Prekarität und...
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Traditionell hat das Normalarbeitsverhältnis die Strukturen des deutschen Arbeitsmarkts geprägt - das ist längst Vergangenheit. Inzwischen ist weit mehr als jedes dritte Beschäftigungsverhältnis "atypisch", indem es in Gestalt von Teilzeit- und befristeten Anstellungen, Mini- und Midijobs, Leiharbeit und (Solo-)Selbständigkeit vom klassischen Typ abweicht. Einige dieser Formen scheinen unterwegs zur akzeptierten Normalität des Arbeitsmarkts zu sein, andere führen bedenklich auf den Weg in die Prekarität. Die Autoren geben hier einen umfassenden Überblick über sämtliche Formen atypischer Beschäftigung. Sie rekapitulieren zunächst deren Entwicklung seit Beginn der 1990er Jahre, den aktuellen Gesamtumfang sowie die zentralen Strukturmerkmale. Sodann unterscheiden sie die kurz- und langfristigen Prekaritätsrisiken und analysieren ihre Folgen für Individuen und Arbeitsmarkt. Sie liefern - für jede Form gesondert - theoretische Erklärungen für die Expansion des atypischen Segments und untersuchen den Einfluss der Interessenvertretungen auf die Entwicklung der Formen. Schließlich unterbreiten sie übergreifende und formenspezifische Vorschläge zur notwendigen Neuregulierung atypischer Beschäftigung.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Atypische Beschäftigung zwischen Prekarität und...
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Traditionell hat das Normalarbeitsverhältnis die Strukturen des deutschen Arbeitsmarkts geprägt - das ist längst Vergangenheit. Inzwischen ist weit mehr als jedes dritte Beschäftigungsverhältnis "atypisch", indem es in Gestalt von Teilzeit- und befristeten Anstellungen, Mini- und Midijobs, Leiharbeit und (Solo-)Selbständigkeit vom klassischen Typ abweicht. Einige dieser Formen scheinen unterwegs zur akzeptierten Normalität des Arbeitsmarkts zu sein, andere führen bedenklich auf den Weg in die Prekarität. Die Autoren geben hier einen umfassenden Überblick über sämtliche Formen atypischer Beschäftigung. Sie rekapitulieren zunächst deren Entwicklung seit Beginn der 1990er Jahre, den aktuellen Gesamtumfang sowie die zentralen Strukturmerkmale. Sodann unterscheiden sie die kurz- und langfristigen Prekaritätsrisiken und analysieren ihre Folgen für Individuen und Arbeitsmarkt. Sie liefern - für jede Form gesondert - theoretische Erklärungen für die Expansion des atypischen Segments und untersuchen den Einfluss der Interessenvertretungen auf die Entwicklung der Formen. Schließlich unterbreiten sie übergreifende und formenspezifische Vorschläge zur notwendigen Neuregulierung atypischer Beschäftigung.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Ganz unten. Erweiterte Neuauflage
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Günter Wallraffs Erfahrungsbericht als Türke Ali wurde mit einer deutschsprachigen Auflage von über 4 Millionen und Übersetzungen in mehr als 30 Ländern nicht nur weltweit einer der sensationellsten Bucherfolge, sondern entwickelte auch eine "durchschlagende politische Wirkung" (Süddeutsche Zeitung). Elf Jahre nach seinem ersten Anlauf in der Ausländerrolle erlebte Günter Wallraff 1984 bundesdeutsche Wirklichkeit aus einer Perspektive, die Deutschen sonst nicht zugänglich ist, und machte Erfahrungen, die eher an das südafrikanische Apartheitsregime erinnern als an den vielgerühmten demokratischen Rechtsstaat.In seiner Rolle als Türke Ali Levent war er unter anderem Hilfskraft in einer Filiale von McDonald's, Leiharbeiter auf einer Großbaustelle sowie bei einem Arbeiterverleiher bei Thyssen/Duisburg und Versuchskaninchen bei einem Medikamentenversuch. Er erlebte, wie Türken buchstäblich als "der letzte Dreck" angesehen und behandelt werden, gebraucht nicht nur als "Lückenbüßer" der wirtschaftlichen Konjunktur, sondern vor allem als Billigarbeitskräfte für jeden Zweck, für dreckigste und gefährlichste Arbeiten.Trotz gesundheitlicher Schädigungen, trotz aller Menschenverachtung und Demütigungen, die er zu spüren bekam, erfuhr Günter Wallraff in seiner Ali Levent-Rolle auch Positives, ihn Aufbauendes: die Solidarität und Freundschaft seiner Kollegen. Anders als während seiner Arbeit in er BILD-Redaktion (Der Aumacher), wo er sich vollständig verleugnen mußte, war er immer auch ein Stück er selbst, auch wenn er seine Identität nicht preisgeben durfte.Das Echo auf die Veröffentlichung seiner Erfahrungen in dem Buch Ganz unten (Oktober 1985) war unvergleichlich groß. Fernsehen und Presse nahmen sich des Themas Leiharbeit engagiert an und übten dadurch Druck auf Politiker und Unternehmer aus. In Nordrhein-Westfalen haben zahlreiche illegale Leiharbeitsfirmen Besuch vom Staatsanwalt bekommen, entsprechend sind auch gerichtliche Verfahren eingeleitet worden.Um Ausländern wirksam helfen zu können, richtete Günter Wallraff den Hilfsfonds "Ausländersolidarität" ein. Für ein in Duisburg geplantes Wohnmodell, in dem Ausländer und Deutsche zusammen leben werden, stiftete er den Großteil seiner Honorare.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Günter Wallraffs Erfahrungsbericht als Türke Ali wurde mit einer deutschsprachigen Auflage von über 4 Millionen und Übersetzungen in mehr als 30 Ländern nicht nur weltweit einer der sensationellsten Bucherfolge, sondern entwickelte auch eine "durchschlagende politische Wirkung" (Süddeutsche Zeitung). Elf Jahre nach seinem ersten Anlauf in der Ausländerrolle erlebte Günter Wallraff 1984 bundesdeutsche Wirklichkeit aus einer Perspektive, die Deutschen sonst nicht zugänglich ist, und machte Erfahrungen, die eher an das südafrikanische Apartheitsregime erinnern als an den vielgerühmten demokratischen Rechtsstaat.In seiner Rolle als Türke Ali Levent war er unter anderem Hilfskraft in einer Filiale von McDonald's, Leiharbeiter auf einer Großbaustelle sowie bei einem Arbeiterverleiher bei Thyssen/Duisburg und Versuchskaninchen bei einem Medikamentenversuch. Er erlebte, wie Türken buchstäblich als "der letzte Dreck" angesehen und behandelt werden, gebraucht nicht nur als "Lückenbüßer" der wirtschaftlichen Konjunktur, sondern vor allem als Billigarbeitskräfte für jeden Zweck, für dreckigste und gefährlichste Arbeiten.Trotz gesundheitlicher Schädigungen, trotz aller Menschenverachtung und Demütigungen, die er zu spüren bekam, erfuhr Günter Wallraff in seiner Ali Levent-Rolle auch Positives, ihn Aufbauendes: die Solidarität und Freundschaft seiner Kollegen. Anders als während seiner Arbeit in er BILD-Redaktion (Der Aumacher), wo er sich vollständig verleugnen mußte, war er immer auch ein Stück er selbst, auch wenn er seine Identität nicht preisgeben durfte.Das Echo auf die Veröffentlichung seiner Erfahrungen in dem Buch Ganz unten (Oktober 1985) war unvergleichlich groß. Fernsehen und Presse nahmen sich des Themas Leiharbeit engagiert an und übten dadurch Druck auf Politiker und Unternehmer aus. In Nordrhein-Westfalen haben zahlreiche illegale Leiharbeitsfirmen Besuch vom Staatsanwalt bekommen, entsprechend sind auch gerichtliche Verfahren eingeleitet worden.Um Ausländern wirksam helfen zu können, richtete Günter Wallraff den Hilfsfonds "Ausländersolidarität" ein. Für ein in Duisburg geplantes Wohnmodell, in dem Ausländer und Deutsche zusammen leben werden, stiftete er den Großteil seiner Honorare.

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